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Beschäftigte verdienen Respekt und Anerkennung!

Seit vielen Jahren setzen wir Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen uns für die Rechte der ArbeitnehmerInnen in Vorarlberg ein. Wichtig war und ist mir persönlich dabei stets, dass den Beschäftigten der Respekt entgegen gebracht wird, den sie verdienen. Dazu gehören nicht nur faire Löhne und mehr Mitbestimmung, sondern auch sichere Pensionen, gleiche Bildungschancen und vor allem mehr Steuergerechtigkeit!

Manuela Auer
AK-Vizepräsidentin

 

Aktuelles

»Personalvertretungswahl bei der Post«

Vor einigen Jahren noch hätten wohl die wenigsten geglaubt, dass man als Personalvertreter bei der Post Standfestigkeit, Durchhaltevermögen und eine große Portion Mut mitbringen muss. Aber das hat sich – zumindest in Vorarlberg – gründlich gewandelt.

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»Schwarz-Blau schafft Unsicherheit!«

„Ein aussagekräftiges Beispiel schwarz-blauer Fahrlässigkeit ist die seit Monaten ausstehende Entscheidung über die Zuteilung der Mittel für das Arbeitsmarktservice (AMS). Die fehlende Zusage der notwendigen Mittel zeigt aber auch, wie wenig die derzeitige schwarz-blaue Bundesregierung für die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft zu tun bereit ist.“ Das kritisiert die Vizepräsidentin der Vorarlberger Arbeiterkammer, LAbg. Manuela Auer.

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»12-Stunden-Tag: Vieles unklar!«

Seit vergangenem Samstag gilt das neue Arbeitszeitgesetz. Das „überfallsartig“, ohne jedes Gespräch mit den Arbeitnehmervertretungen beschlossene Gesetz macht ab sofort den 12-Stunden-Tag bzw. die 60-Stunden-Woche möglich. AK-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer warnt: „Durch die neuen Bestimmungen werden zum Einen Schutzbestimmungen gelockert, zum Anderen drohen auch finanzielle Einbußen.“

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»AUVA: 500 Mio weniger für Gesundheit!«

Die AUVA ist die soziale Unfallversicherung für mehr als 5 Millionen Personen. Davon sind mehr als 3 Millionen unselbständig. Wie alle Sozialversicherungsträger ist auch die AUVA nach dem Prinzip der Selbstverwaltung organisiert. Die schwarz-blaue Bundesregierung will nun, dass die AUVA mit einem Federstrich annähernd 500 Millionen Euro einsparen soll. Mehr noch: Trotz Einsparungen von einer halben Milliarde Euro soll das „Angebot verbessert“ werden.

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»6. Urlaubswoche: Zugang erleichtern«

Was viele nicht wissen: Das Gesetz zur 6. Urlaubswoche gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren. Grundsätzlich haben  ArbeitnehmerInnen 5 Wochen bezahlten Urlaub pro Arbeitsjahr. Bei einer Betriebszugehörigkeit von 25 Jahren, bzw. ab dem 26. anrechenbaren Arbeitsjahr, haben ArbeitnehmerInnen Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche.

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»Regierung kürzt Kinderbetreuung«

Um sage und schreibe 30 Millionen Euro will die Bundesregierung die Mittel für die Kinderbetreuung kürzen. „Einmal mehr werden durch diese Maßnahme – so sie nicht noch in allerletzte Minute verhindert wird – die Familien in Österreich weiter geschwächt.“ Das kritisiert heute AK-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer. Anstatt in den längst überfälligen und notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung zu investieren, streichen BK Kurz und FPÖ Obmann Strache das bitter notwendige Geld. AK-Vizepräsidentin Auer: „In Vorarlberg sperren die meisten Kindergärten (56%) nach nicht einmal acht Stunden zu. Das entspricht in keiner Weise den Bedingungen einer modernen Familienpolitik. Mehr noch, es ist ein fataler Rückschritt und zeigt in Wahrheit die Absicht von Schwarz/türkis-blau. Die Frauen mögen sich doch bitteschön wieder an den Herd zu Hause gewöhnen.“

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