Aktuelles

»Auer zu Pflegeregress«

Der Nationalrat hat die Abschaffung des Pflegeregresses beschlossen. Ab Jänner 2018 soll es keinen Zugriff mehr auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen untergebrachten Menschen geben. „Ausgeschlossen sind von dieser Regel jedoch jene, die sich nicht während des Tages UND der Nacht im Pflegeheim befinden“, kritisiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Für Auer ist das eine nicht nachvollziehbare Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung, die sofort abgeschafft gehört.

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»Inakzeptables Postmanagement!«

Seit Monaten stapeln sich in manchen Postämtern Postsendungen. Briefe, Paketsendungen, amtliche Benachrichtigungen usw., die vielfach mehrere Tage verspätet zugestellt werden. In Teilen des Landes kommt die Post sogar nur mehr ein- oder zweimal pro Woche. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer kritisiert zum wiederholten Male diese unhaltbaren Zustände bei der Post.

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»Kein Kavaliersdelikt!«

Rund 80 Prozent der Arbeitnehmerinnen machen im Verlaufe ihres Arbeitslebens Erfahrungen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Vorfälle dieser Art sind in Österreich strafbar. In der Realität melden sich jedoch nur die wenigsten Opfer und erstatten Anzeige.

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»Sozialversicherung ist Vorzeigemodell«

„Die vermehrten Angriffe verschiedener politischer Parteien gegen die österreichische Sozialversicherung verschweigen die
europaweit beachteten Erfolge dieses Systems,“ so der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, Werner Posch. Der FSG-Vorsitzende kritisiert die anhaltendend populistischen Versuche, am Image
der Sozialversicherungsträger zu kratzen.

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»Auer rückt in den Landtag nach«

Der bisherige SPÖ-Landtagsabgeordnete Reinhold Einwallner wechselt in den Nationalrat nach Wien. Als Nachfolgerin
wird AK-Vizepräsidentin Manuela Auer am 15. November im Landesparlament angelobt. Manuela Auer ist seit vielen Jahren
als Interessensvertreterin der ArbeitnehmerInnen aktiv.

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»Privilegien in der Pflege?«

Die Vlbg. Wirtschaftsredaktion berichtet von angeblichen überbordenden Sozialleistungen im heimischen Gesundheits- und
Sozialbereich. Die einseitige Art und Weise der Darstellung, ohne auch nur im Geringsten auf die großen psychischen und physischen Belastungen einzugehen, zeigt, dass es hier weniger um das Aufzeigen scheinbar ungerechtfertigter Leistungen für die ArbeitnehmerInnen geht, sondern um das Schüren von Neid und Missgunst.

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