Aktuelles

»Demo für faire Bildung!«

Für die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen ist Bildung das wichtigste Kapital einer demokratischen Gesellschaft. Landesvorsitzender Werner Posch: „Wie anders sollen wir die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern, wenn nicht durch ein Bildungssystem, in dem die nachwachsenden Generationen mit den notwendigen Fähigkeiten ausgestattet werden, die Zukunft unseres Landes erfolgreich zu gestalten? Dazu gehört ein chanchengerechtes Bildungssystem, dazu gehört eine Gesellschaft des Miteinanders und des sozialen Friedens!“

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»Familienbonus ist ungerecht!«

Mit dem Slogan die Steuern zu senken haben ÖVP und FPÖ einen Großteil ihres Wahlkampfes bestritten. Was der ÖVP- und der FPÖ-Obmann darunter verstehen, wird nun in konkreter Politik spürbar. Klar ist: bevorzugt werden Industrielle und BesserverdienerInnen. AlleinerzieherInnen und NiedrigverdienerInnen haben in der neuen Bundesregierung keine Interessensvertretung.

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»Schwarz-Blau enttäuscht!«

„Das von der schwarz-blauen Bundesregierung vorgelegte Budget ist die offizielle Basis, das soziale Gleichgewicht in unserem Land zu kippen. Die Budgetkürzungen kommen einer beispiellosen Demontage des sozialen Systems in Österreich gleich!“ Das kritisiert die sozialdemokratische Arbeiterkammer-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer.

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»Ja zu Jugendvertrauensräten!«

Der Jugendvertrauensrat ist einer der wichtigsten Ansprechpartner für Jugendliche in einem Betrieb. Seit 1973 ist die Möglichkeit der betrieblichen Mitbestimmung von Jugendlichen im Gesetz verankert. ÖVP und FPÖ haben in ihrem Regierungsprogramm in Aussicht gestellt, dies abzuschaffen.

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»Länger arbeiten für weniger Geld?«

Mit plumpen Überschriften versuchen die Industriellen im Gleichklang mit der schwarz-blauen Bundesregierung den 12–Stunden Tag als Wohltat für die ArbeitnehmerInnen zu verkaufen. Das kritisiert der Vorsitzende der Sozialdemokratischen
Gewerkschafterinnen (FSG), Werner Posch. Die Behauptung, die ArbeitnehmerInnen könnten in Zukunft arbeiten, wann sie wollen, sei schlichtweg falsch.

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»Frauenvolksbegehren unterstützen«

Eine der zentralen Forderungen
des aktuellen Frauenvolksbegehrens
ist die Beseitigung der Einkommensunterschiede.

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