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Beschäftigte verdienen Respekt und Anerkennung!

Seit vielen Jahren setzen wir Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen uns für die Rechte der ArbeitnehmerInnen in Vorarlberg ein. Wichtig war und ist mir persönlich dabei stets, dass den Beschäftigten der Respekt entgegen gebracht wird, den sie verdienen. Dazu gehören nicht nur faire Löhne und mehr Mitbestimmung, sondern auch sichere Pensionen, gleiche Bildungschancen und vor allem mehr Steuergerechtigkeit!

Manuela Auer
AK-Vizepräsidentin

 

Aktuelles

»Werner Posch als FSG Vorsitzender wiedergewählt!«

„Je größer die Veränderungen in der Arbeitswelt desto wichtiger sind Gewerkschaften“

Bei der Fraktionskonferenz der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) wurde der langjährige Vorsitzende Werner Posch erneut in seiner Funktion bestätigt. Der 57jährige Dornbirner wurde eindrucksvoll mit 100 Prozent Zustimmung wiedergewählt. In seiner Rede ging Werner Posch u.a. auch auf die grundlegenden Veränderungen in der Arbeitswelt und die z.T. dramatischen Auswirkungen auf die Beschäftigten ein.

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»Einkommensschere endlich schließen«

„Die sozialdemokratischen Gewerkschaften sind der Garant dafür, dass die Wirtschaftsverbände und Unternehmen nicht tun und lassen können, was ihnen gerade passt. Frauen gehören - Branchenunabhängig - zu den am meisten benachteiligten Beschäftigten. Nach wie vor gilt daher das Hauptaugenmerk der Arbeit der sozialdemokratischen  Gewerkschafterinnen dem Kampf der durch nichts zu begründenden Einkommensunterschiede.“

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»Auer zur AK-Treibstoffmonitor«

Die Preise für Eurosuper und Diesel sind gegenüber September 2016 um vier Prozent bzw. sechs Prozent gestiegen.

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»ÖGB erreicht für immer mehr Branchen 1.500 Euro Mindestlohn«

Das ÖGB-Ziel, den Mindestlohn von 1.500 Euro möglichst bald in allen Branchen zu verankern,  wird Schritt für Schritt umgesetzt.

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»Arbeiterkammer mit Super Bilanz!«

„Immer wieder ist die Arbeiterkammer als gesetzliche Arbeitnehmervertretung mit der tendenziösen Forderung zur Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft konfrontiert. Ein Blick auf das eben veröffentlichte Arbeitsergebnis der AK zeigt jedoch, was die Arbeiterkammern in Österreich für ihre Mitglieder leisten“.

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»6000 Jugendliche in Vorarlberg nur mit Pflichtschulabschluss!«

„Am meisten schaden sich junge Menschen selber, wenn sie nach der Pflichtschule keine weitere Ausbildung absolvieren. Denn Menschen ohne Berufsausbildung verdienen durchschnittlich 658 Euro im Monat weniger als Absolventen einer Lehrausbildung.“ Das meint AK-Vizepräsidentin Manuela Auer in einer Reaktion auf eine Studie des Instituts für höhere Studien (IHS) im Auftrag der AK Vorarlberg. Darin wurden u.a. die verschiedenen Folgen einer zu geringen Bildungsqualifikation untersucht.

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