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Beschäftigte verdienen Respekt und Anerkennung!

Seit vielen Jahren setzen wir Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen uns für die Rechte der ArbeitnehmerInnen in Vorarlberg ein. Wichtig war und ist mir persönlich dabei stets, dass den Beschäftigten der Respekt entgegen gebracht wird, den sie verdienen. Dazu gehören nicht nur faire Löhne und mehr Mitbestimmung, sondern auch sichere Pensionen, gleiche Bildungschancen und vor allem mehr Steuergerechtigkeit!

Manuela Auer
AK-Vizepräsidentin

 

Aktuelles

»Nein zu Pflegelehre!«

Die Ansicht von ÖVP- und FPÖ-PolitikerInnen, dass offenbar jede und jeder pflegen könne, ist ein grosser Irrtum. Das gilt vor allem für junge Menschen, die mit 14 bzw. 15 Jahren die Schule verlassen.“

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»21,7 Prozent Lohnunterschied!«

Statistisch gesehen arbeiten Frauen in einer Vollzeitbeschäftigung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen ab diesem Samstag, 16. September, bis zum Jahresende gratis.

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»Bundeskanzler Christian Kern bei FSG-BetriebsrätInnen«

100 BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, SPÖ-Spitzenkandidat Christian Kern bei seinem Vorarlberg-Besuch am Mittwoch persönlich zu treffen.

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»Mitarbeiter sind Leidtragende«

Die Missstände im Management der Post dauern an! Leidtragende sind die BriefträgerInnen, die Tag für Tag mit vollem Einsatz Sonderschichten machen und zusätzliche Zustellgebiete übernehmen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

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»Sozialminister Stöger macht ernst: AusBildung bis 18«

Je niedriger die Qualifikation, desto höher das Risiko für Arbeitslosigkeit: Diese Formel gilt besonders für Jugendliche, die nur einen Pflichtschulabschluss haben. Jahr für Jahr fallen laut einer Erhebung des IHS etwa 5.000 junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren aus dem Bildungssystem.

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»Pflegelehre wäre Überforderung«

„An kranken Menschen darf nicht gespart werden.“ Das sagt heute AK Vizepräsidentin Manuela Auer zur immer wieder erhobenen Forderungen aus ÖVP und FPÖ Kreisen nach Einführung einer Pflegelehre. Damit befindet sich Auer auf einer Linie mit den sozialdemokratischen ArbeitnehmervertreterInnen aus den Gewerkschaften GÖD und younion.

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