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Beschäftigte verdienen Respekt und Anerkennung!

Seit vielen Jahren setzen wir Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen uns für die Rechte der ArbeitnehmerInnen in Vorarlberg ein. Wichtig war und ist mir persönlich dabei stets, dass den Beschäftigten der Respekt entgegen gebracht wird, den sie verdienen. Dazu gehören nicht nur faire Löhne und mehr Mitbestimmung, sondern auch sichere Pensionen, gleiche Bildungschancen und vor allem mehr Steuergerechtigkeit!

Manuela Auer
AK-Vizepräsidentin

 

Aktuelles

»Dreiste Wählertäuschung!«

Das unter strenger Geheimhaltung ausgehandelte Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ enttäuscht auf ganzer Linie. Versprochen wurde den Wählerinnen und Wählern ja nichts weniger, als die „große Erneuerung“. Davon ist im Papier, das ÖVP-Obmann Kurz und FPÖ-Obmann Strache der Öffentlichkeit präsentiert haben, allerdings keine Rede mehr.

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»Nein zu 12-Stunden-Tag!«

„Überstunden sollen offenbar zur Regel werden. Anders ist das Konzept der türkis/blauen Regierungsverhandler nicht zu verstehen.“ Das kritisiert Arbeiterkammer-Vizepräsidentin, LAbg. Manuela Auer.

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»Auer zu Pflegeregress«

Der Nationalrat hat die Abschaffung des Pflegeregresses beschlossen. Ab Jänner 2018 soll es keinen Zugriff mehr auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen untergebrachten Menschen geben. „Ausgeschlossen sind von dieser Regel jedoch jene, die sich nicht während des Tages UND der Nacht im Pflegeheim befinden“, kritisiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Für Auer ist das eine nicht nachvollziehbare Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung, die sofort abgeschafft gehört.

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»Inakzeptables Postmanagement!«

Seit Monaten stapeln sich in manchen Postämtern Postsendungen. Briefe, Paketsendungen, amtliche Benachrichtigungen usw., die vielfach mehrere Tage verspätet zugestellt werden. In Teilen des Landes kommt die Post sogar nur mehr ein- oder zweimal pro Woche. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer kritisiert zum wiederholten Male diese unhaltbaren Zustände bei der Post.

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»Kein Kavaliersdelikt!«

Rund 80 Prozent der Arbeitnehmerinnen machen im Verlaufe ihres Arbeitslebens Erfahrungen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Vorfälle dieser Art sind in Österreich strafbar. In der Realität melden sich jedoch nur die wenigsten Opfer und erstatten Anzeige.

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»Sozialversicherung ist Vorzeigemodell«

„Die vermehrten Angriffe verschiedener politischer Parteien gegen die österreichische Sozialversicherung verschweigen die
europaweit beachteten Erfolge dieses Systems,“ so der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, Werner Posch. Der FSG-Vorsitzende kritisiert die anhaltendend populistischen Versuche, am Image
der Sozialversicherungsträger zu kratzen.

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