Aktuelles

»Einkommensschere endlich schließen«

„Die sozialdemokratischen Gewerkschaften sind der Garant dafür, dass die Wirtschaftsverbände und Unternehmen nicht tun und lassen können, was ihnen gerade passt. Frauen gehören - Branchenunabhängig - zu den am meisten benachteiligten Beschäftigten. Nach wie vor gilt daher das Hauptaugenmerk der Arbeit der sozialdemokratischen  Gewerkschafterinnen dem Kampf der durch nichts zu begründenden Einkommensunterschiede.“

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»Auer zur AK-Treibstoffmonitor«

Die Preise für Eurosuper und Diesel sind gegenüber September 2016 um vier Prozent bzw. sechs Prozent gestiegen.

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»ÖGB erreicht für immer mehr Branchen 1.500 Euro Mindestlohn«

Das ÖGB-Ziel, den Mindestlohn von 1.500 Euro möglichst bald in allen Branchen zu verankern,  wird Schritt für Schritt umgesetzt.

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»Arbeiterkammer mit Super Bilanz!«

„Immer wieder ist die Arbeiterkammer als gesetzliche Arbeitnehmervertretung mit der tendenziösen Forderung zur Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft konfrontiert. Ein Blick auf das eben veröffentlichte Arbeitsergebnis der AK zeigt jedoch, was die Arbeiterkammern in Österreich für ihre Mitglieder leisten“.

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»6000 Jugendliche in Vorarlberg nur mit Pflichtschulabschluss!«

„Am meisten schaden sich junge Menschen selber, wenn sie nach der Pflichtschule keine weitere Ausbildung absolvieren. Denn Menschen ohne Berufsausbildung verdienen durchschnittlich 658 Euro im Monat weniger als Absolventen einer Lehrausbildung.“ Das meint AK-Vizepräsidentin Manuela Auer in einer Reaktion auf eine Studie des Instituts für höhere Studien (IHS) im Auftrag der AK Vorarlberg. Darin wurden u.a. die verschiedenen Folgen einer zu geringen Bildungsqualifikation untersucht.

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»Die Post vergisst ihre MitarbeiterInnen, bedient dafür Aktionäre«

Die Österreichische Post steigerte 2016 ihr Betriebsergebnis. Der „Schönheitsfehler“ dieser positiven Bilanz ist jedoch die Absicht des Postvorstandes an die Inhaber von Postaktien eine erhöhte Dividende auszuschütten, aber berechtigte Forderungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ignorieren.

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