Aktuelles

»Welle der Solidarität«

Der Ärger über das Missmanagement der Post in Vorarlberg ist groß. Die Unterschriften-Initiative von AK-Vizepräsidentin,
LAbg. Manuela Auer hat schon über fünftausend UnterstützerInnen gefunden. Und noch ist nicht Schluss.

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»Auer zu Pflegeregress«

Der Nationalrat hat die Abschaffung des Pflegeregresses beschlossen. Ab Jänner 2018 soll es keinen Zugriff mehr auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen untergebrachten Menschen geben. „Leider fällt die stationäre Betreuung von behinderten Menschen nicht unter diese Maßnahme, kritisiert die AK-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer. Denn die Abschaffung des Regresses im Nationalrat greift ausschließlich im stationären Bereich.

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»Breite Welle der Solidarität«

Die Unterlassungsklage der Postmanager gegen Postgewerkschafter Franz Mähr hat österreichweit zu Protesten geführt. Der Vorsitzende der Postgewerkschaft in Vorarlberg muss sich vor Gericht dafür verantworten, dass er als gewählter  Arbeitnehmervertreter auf die Arbeitsbedingungen seiner KollegInnen aufmerksam gemacht und entsprechende Lösungen
vorgeschlagen hat.

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»Unterschriftenaktion: „Solidarität mit den Post-Bediensteten.“«

Dass derzeit so viele von uns auf Briefe, Pakete, amtliche Benachrichtigungen oder Postsendungen warten, liegt an der prekären Arbeitssituation der Post MitarbeiterInnen:

  • unzumutbare Arbeitsbedingungen
  • unterdurchschnittlich schlechte Bezahlung
  • unglaublich hoher Zeit- und Leistungsdruck

Seit Monaten machen Postgewerkschaftsvorsitzender Franz Mähr und sein Team auf die Probleme bei der Postzustellung in Vorarlberg aufmerksam. Doch anstatt Hilfe erhält Franz Mähr für sein Engagement vom Postmanagement eine Unterlassungsklage beim Arbeits- und Sozialgericht und einen Maulkorb obendrauf.

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»Massiver Rückschritt!«

In einem Schnellschuss hat die neue Bundesregierung zwei wichtige Arbeitsmarktprojekte abgeschafft - der Beschäftigungsbonus“ wird vorzeitig Ende Jänner auslaufen, die Aktion 20.000 für ältere Arbeitslose bereits mit Ende Dezember 2017 ausgesetzt.

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»Dreiste Wählertäuschung!«

Das unter strenger Geheimhaltung ausgehandelte Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ enttäuscht auf ganzer Linie. Versprochen wurde den Wählerinnen und Wählern ja nichts weniger, als die „große Erneuerung“. Davon ist im Papier, das ÖVP-Obmann Kurz und FPÖ-Obmann Strache der Öffentlichkeit präsentiert haben, allerdings keine Rede mehr.

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